Das diesjährige Actionwochenende stand unter dem Thema Charaktere, wobei wir vier Verschiedene davon kennen lernten.
Bei einem Kennenlernspiel konnten sich die Teilnehmer anhand eines Meterstabs, einem Frisbee und einem Tennisball näher kennen lernen .
Da wir draußen wegen dem stark anhaltenden Regen nichts machen konnten mussten wir uns drinnen beschäftigen. Beim Kartenrennen, Stierkampf und Sockenspiel konnten sich die Teilnehmer austoben
um nachher beim Gottesdienst in der Kapelle ruhig hinsitzen zu können.
Zum Abendessen gab es ein Wurst- und Käsebrote, mit denen sich die Teilnehmer den Bauch voll schlagen konnten.
Nach der Kirche versammelten sich die Leiter mit den Teilnehmern im Essraum, um das Abendprogramm zu verkünden: 5 Stationen, unter anderem mit Schokoladetafelnspiel, Memory, Zeitungstanzen und Schenkelklopfer. Zwei riesige Kissenschlachten rundeten den angebrochenen Abend noch angemessen ab.

Da wir wegen der Zeitumstellung eine Stunde weniger zu schlafen hatten, machte den Teilnehmern das Aufstehen am anderen Morgen um 7: 30 noch weniger Spaß.
Nach einem gelungenen Frühstück (mit aber leider nur einem Glas Nutella) wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt, wobei die erste Gruppe zum Osterbretlabacken und die zweite Gruppe in die Thematik geschickt wurde. Nach ungefähr einer dreiviertel Stunde wurde dann durchgewechselt und die Beschäftigung gewechselt.
In der Thematikstunde wurden vier verschiedene Typen von Temperamenten näher erläutert: Der Choleriker, der Melancholiker, der Phlegmatiker und der Sanguiniker.
Zum Mittagessen gab es Spaghetti, die man entweder mit einer normalen Hacksoße oder mit einer Pilzsoße (für Vegetarier (gabs leider keine!?)) vertilgen konnte. Nach dem Nachtisch wurden dann noch die Teams für die Aufräumaktion eingeteilt und jeder hatte danach beim Aufräumen seinen festen Job. Pünktlich nach 24 1/2 Stunden kamen dann die Eltern wieder und holten ihre Kinder ab. Alles in allem hat der Titel ACTIONwochenende seine Versprechungen gehalten und seinem Namen alle Ehre gemacht!
Bericht von Max Schlecht
